2019-01-16 Azubis spenden

16.01.2019

Azubis spenden 1.000€ an Toy Run e.V.

Der Verein freut sich sehr über die finanzielle Unterstützung aus dem Erlös der Waffelaktion 2018.

Am Vormittag des 16. Januar 2019 machten sich Max Kolberg und Florian Grohganz auf den Weg nach Erlangen, um die gesammelten Einnahmen der letztjährigen Waffelaktion in Höhe von 1.000 € an den Verein Toy Run zu übergeben und diesen damit bei finanziellen Angelegenheiten zu unterstützen.

Nach dem herzlichen Empfang und der Führung durch die Einrichtung kamen die Auszubildenden an einem kleinen Bauwagen an, der zu einem Aufenthaltsraum für die Kinder und Jugendlichen umgebaut wurde. Dort erfuhren sie von der Mitarbeiterin des Vereins Einiges über die Arbeit des Vereins und Projekte, die durch die Spenden unterstützt werden.

Im Rahmen des Vereins werden den Kindern und den Jugendlichen, deren Leben sehr eingeschränkt ist, viele Herzenswünsche erfüllt. Dies erfordert zwar häufig einen sehr hohen Organisationsaufwand, da viele Kinder an medizinische Hilfsmittel gebunden sind, es klappt aber trotzdem den Betroffenen viel Freude zu bereiten, so dass sie anschließend unvergessliche Erinnerungen haben. In der Planung für dieses Jahr steht beispielsweise ein Besuch der Augsburger Puppenkiste mit ihrem erfolgreichen Theaterstück „Urmel aus dem Ei“ und des bekannten Magiers und Mentalisten Danny Ocean. Der Verein besuchte zum Beispiel bereits das Musical „König der Löwen“ in Hamburg sowie zahlreiche Konzerte, bei denen die Jugendlichen ab und zu sogar die Möglichkeit hatten, die Künstler backstage zu treffen und sich mit ihnen zu unterhalten.

Unsere Spende ist größtenteils für die Beschaffung und den Betrieb der teuren Gerätschaften von Active Onco Kids gedacht, die von der Chemotherapie geschwächte Kinder dabei unterstützen, wieder Sport machen zu können und somit wieder etwas mehr Freude am Leben zu haben.

Ein großes Dankeschön geht auch noch einmal an alle Kollegen, die uns mit dem Kauf einer Waffel und weiteren großzügigen Spenden unterstützt haben.

Quelle: Florian Grohganz, Max Kolberg